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Kurt Lehmann – Lebensdaten

1905
Am 31. August in Koblenz geboren

1924-1929
Studium an der Staatlichen Kunstakademie Kassel
(Bildhauer Prof. Alfred Vocke)

1929
Erste Ausstellung im Kunstverein Kassel
Kunstpreis der Stadt Kassel
Studienreise nach Belgien und Frankreich
Besuch bei Aristide Maillol

1930
Staatsstipendium für die Deutsche Akademie Villa Massimo in Rom

1931-1934
Berlin - Teilnahme an den Ausstellungen der Berliner Sezession und des Deutschen Künstlerbundes Freundeskreis: Werner Gilles, Gerhard Marcks, Gustav Seitz Hermann Blumenthal,

1934
Wieder in Kassel

1940-1945
Als Soldat im Kriege
Atelier in Kassel zerstört

1946
Wiederbeginn der Arbeit in Kassel

1948
Kunstpreis der Stadt Recklinghausen

1949
Großer Kunstpreis der Stadt Köln
Kunstpreis der Stadt Braunschweig
Berufung als Professor in der Architekturabteilung der Technischen Hochschule Hannover

1951
Mitglied des Deutschen Künstlerbundes

1958
Studienreise nach Griechenland

1959
Großer Preis des Landes Nordrhein-Westfalen

1960
Staatspreis des Landes Rheinland-Pfalz

1962
Studienreisen nach Israel und in die Türkei

1965
Studienreise nach Irland

1967
Kurzreise nach Oslo

1968
Studienreise nach Griechenland

1970
Übersiedlung nach Staufen im Breisgau

1973
Ehrengast der Villa Massimo in Rom

1974
Studienreise in die USA

1975
Studienreise nach Griechenland

1977
Max-Slevogt-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz

1978 und 1979
Studienreise nach Polen

1980
Studienreise nach Paris

1984
Kulturpreis der Stadt Koblenz

1998
Dezember – Rückkehr nach Hannover

2000
16. März
verstorben in Hannover

Stiftung Kurt Lehmann          
Münstertäler Straße 2          
79219 Staufen i.Br.          
Telefon: 07633 812-7777          
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